Was dem einen hilft, kann dem anderen schaden.

Wer sich gegen seinen Stoffwechseltyp ernährt, kann auf Dauer seiner Gesundheit schaden.

Ernährt man sich jedoch typgerecht, wird das menschliche Gleichgewicht wieder hergestellt, Symptome verschwinden und das Idealgewicht wird wieder erreicht.

Die Entstehung der Stoffwechseltypen

Es dauerte Jahrhunderte, bis sich die verschiedenen Stoffwechseltypen entwickelt haben. Damals haben sich die Menschen an die örtliche Nahrung angepasst. Zum Beispiel haben die Eskimos viel Fisch gegessen, die Inder ernährten sich hauptsächlich vom Getreide, die Urvölker haben das gegessen, was ihre Umgebung geboten hat...

Der Mensch war auf die Nahrung angewiesen, die ihnen die Natur brachte. Und so haben sich im Laufe der Zeit die sechs verschiedenen Stoffwechseltypen entwickelt. Heutzutage sind weltweit schon alle Typen aufgrund der Zu- bzw. Auswanderung verteilt.

Die verschiedenen Stoffwechseltypen

Die Eiweißtypen

benötigen viel Eiweiß und Fett um satt, zufrieden und gesund zu sein. Kohlenhydrate machen den Schnellverbrenner  sofort wieder hungrig und aufgedreht und den Parasympathikustyp extrem müde.

 

Die Kohlenhydrattypen

benötigen viele Kohlenhydrate (Gemüse, Obst und Getreide) um leistungsstark und gesund zu sein. Zu viel Fett und Eiweiß machen den Langsamverbrenner müde und den Sympathikustyp noch mehr hyperaktiver.

Die Mischtypen

sollen sich ausgewogen ernähren, damit sie in Balance bleibt. Der gleichmäßiger Verbrenner und ausgewogene Typ benötigen von überall etwas - genügend Eiweiß sowie auch ausreichend Kohlenhydrate und Fett.